7 Fehler mit ätherischen Ölen bei Pferden - die die meisten Pferdebesitzer machen

7 Fehler mit ätherischen Ölen bei Pferden - die die meisten Pferdebesitzer machen

 

 

Ätherische Öle für Pferde werden immer beliebter. Immer mehr Pferdebesitzer suchen nach einer natürlichen Unterstützung für Pferdegesundheit, möchten Chemie reduzieren und ihr Pferd ganzheitlich begleiten.

 

Doch genau hier passieren häufig Fehler.

 

Falsche Anwendung, schlechte Qualität, synthetisch hergestellte Öle oder fehlendes Wissen können dazu führen, dass ätherische Öle beim Pferd nicht ihr volles Potenzial entfalten – oder sogar kontraproduktiv wirken.

 

In diesem Artikel erfährst du:

  • Die 7 häufigsten Fehler bei ätherischen Ölen für Pferde

  • Warum Qualität entscheidend ist

  • Wie du dein Pferd sicher begleitest

  • Und was du unbedingt vermeiden solltest


Fehler 1: Billigöle verwenden

Nicht jedes Öl, das „ätherisch“ draufstehen hat, ist auch naturrein.

 

Viele Produkte aus Drogerie oder Discounter sind:

  • synthetisch hergestellt oder gestreckt

  • nicht vollständig naturrein

  • nur für Duftzwecke hergestellt

 

Für Pferde mit ihrem sensiblen Geruchssinn und ihrer Haut sind solche Produkte ungeeignet und können sogar gefährlich sein.

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Fehler 2: Zu hoch dosieren

"Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen."

 

Ein Tropfen enthält die geballte Kraft der Pflanze. Viele Anfänger denken:

 

„Mehr hilft mehr.“

 

Gerade beim Pferd gilt jedoch:

👉 Weniger ist mehr.

 

Möchtest du z.b. dass dein Pferd entspannt, kann das Riechen alleine schon reichen um bei deinem Pferd für mehr Ruhe und Gelassenheit zu sorgen.

 

Verwendest du ätherische Öle im Futter, kann der intensive Duft dazuführen, dass deinem Pferd das Futter gar nicht mehr schmeckt und es stehen lässt.

 

Zur Hautpflege - solltest du es unbedingt auch mit einem passenden Trägeröl vermischen, damit du die hautpflegenden Eigenschaften hier auch noch nützen kannst, damit die Haut geschmeidig bleibt.

 

Zu hohe Dosierungen können also Überforderung auslösen – vor allem bei sensiblen Pferden.

 


Fehler 3: Keine Verdünnung verwenden

Ein häufiger Anwendungsfehler ist das Auftragen purer Öle.

 

Gerade bei topischer Anwendung (Haut, Muskulatur, Bauchbereich) sollte mit einem geeigneten Trägeröl verdünnt werden.

 

Das unterstützt:

  • Hautverträglichkeit

  • sanfte Aufnahme

  • gleichmäßige Verteilung

 

Wenn du ätherische Öle innerlich fütterst, dann nimmt die Leber die Inhaltsstoffe besser auf, wenn das Öl mit einem fetten Öl verdünnt ist.

 

 


Fehler 4: Das Pferd nicht entscheiden lassen

Pferde besitzen einen extrem feinen Geruchssinn.

 

Ein häufiger Fehler:

Das Öl wird einfach aufgetragen – ohne vorheriges Schnuppern lassen, aber genau am Schnuppern findest du heraus, was dein Pferd von diesem Öl hält.

 

Hast du z.b. 3 beruhigende Öle, dann lass dein Pferd wählen, mit welchem es sich am besten wohlfühlt und dann auch am besten entspannen kann. Verwende dieses Öl, dann z.B. auch im Hänger, beim Tierarzt oder sonst wo.

 

Was du tun solltest

✔ Öl in der Hand verreiben
✔ Pferd freiwillig schnuppern lassen
✔ Reaktion beobachten

 

Zeigt das Pferd Abwehr, Kopf wegdrehen oder Unruhe – respektiere das.

 

Ganzheitliche Pferdegesundheit bedeutet immer auch Mitbestimmung.

 

 

 


Fehler 5: Nur Symptome betrachten

 

Viele Pferdebesitzer greifen zu ätherischen Ölen bei:

  • Mauke

  • Kotwasser

  • Husten

  • Verspannungen

 

Doch oft liegt die Ursache tiefer:

  • Darmungleichgewicht

  • Stress

  • Leberbelastung

  • emotionale Anspannung

 

Unterstütze nicht nur die Symptome, sondern schaue dir das große Ganze an, beachte die TCM, die Organe und unterstütze ganzheitlich.

 


Fehler 6: Fehlende Routine

Einmal anwenden und auf Wunder hoffen – das funktioniert selten, wenn du ganzheitlich dein Pferd unterstützt und zu mehr Wohlbefinden bringen möchtest, dann musst du eine natürliche Pflege starten und dein Pferd gesund erhalten.

 

Nütze Ätherische Öle für:

  • regelmäßigen Stallroutinen

  • 5-Minuten-Nachpflege

  • Bauchmassagen

  • Stressritualen

 

Konstanz bringt Sicherheit – für dich und dein Pferd.

 

 


Fehler 7: Ohne Wissen starten

Der größte Fehler ist nicht die Anwendung selbst – sondern fehlende Begleitung.

 

Um das volle Potential von ätherischen Ölen zu nützen, brauchst du einen Berater oder eine Community an deiner Seite, denn dann lernst du die richtige Anwendung ätherischer Öle über das Jahr verteilt.

 

Es nützt dir kein teurer Kurs, wenn du nach dem Kurs keine Möglichkeit mehr hast dich auszutauschen und Fragen zu stellen.

 

Wichtig sind:

  • Qualitätswissen

  • sichere Dosierung

  • richtige Kombination

  • individuelle Anpassung für dein Pferd

  • passende Anwendungen nach Themen

  • Möglichkeiten für deine Fragen und

  • Möglichkeiten, dass du dich ständig Weiterbilden kannst.

 

Ätherische Öle ersetzen keine tierärztliche Behandlung.

Bei gesundheitlichen Problemen sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden.

 

Aber mit einer naturbewussten und natürlichen Pflege und mit einem ganzheitlichen Ansatz kannst du dein Pferd allgemein zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit bringen.

 


Warum "Wissen" bei ätherischen Ölen für Pferde so wichtig ist

Kräuterkunde und eben ätherische Öle sind ein großes Fachgebiet - du kannst nie alles wissen - nütze die Unterstützung eines Beraters, einer Community - diese kann mit dir Erfahrungen teilen, mit dir Anwendungen teilen, dein Pferd passend unterstützen uvm,.....

 

Ätherische Öle können in Kombination mit energetischen Techniken auch:

  • die Darmgesundheit beim Pferd

  • die Leberunterstützung

  • die Stressreduktion  unterstützen.

 

Ebenso sind hochwertige Öle für Massagen eine wertvolle Ergänzung.

 

Wenn du die häufigsten Fehler vermeidest, können ätherische Öle eine wertvolle Ergänzung für deinen Stallalltag sein.

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Mein Tipp: "Bewusst" statt blind anwenden

Ätherische Öle für Pferde sind eine wunderbare natürliche Begleitung für dein Pferd und dich, vertraue auf einen Berater und eine Community um die besten Ergebnisse zu erlangen.

 

Melde dich bei mir - wenn du mit ätherischen Ölen starten möchtest, einen Berater an der Seite haben möchtest und dich in einer großen Community austauschen möchtest und die Anwendungen äthersicher Öle beim Pferd, aber auch beim Hund oder beim Mensch lernen möchtest.

 

Wer mit Qualität unterstützt, richtig dosiert, sein Pferd beobachtet und  einbezieht, schafft:

  • mehr Vertrauen

  • mehr Sicherheit

  • mehr Verbindung

  • und dann kann Unmögliches auch Möglich werden.

 

Und genau darum geht es.

 


Möchtest du auch mit ätherischen Ölen starten? Dann hol dir gleich dein Starterset und lerne im Wissenskurs und in einer großen Community die passenden Anwendungen.

 

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✔ sichere Anwendung
✔ die besten Öle für dich und dein Pferd
✔ passende Anwendungen für unterschiedliche Themen, Routinen
✔ praktische Beispiele aus dem Stallalltag

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Angelika Ebster

Als Dipl. Aromaberaterin und Tierenergetikern unterstütze ich Pferdebesitzer mit der Anwendung ätherische Öle bei ihren Pferden. Wie wichtig es ist weg von der Chemie - hin zu Naturprodukten zu gehen - sieht man an den vielen Wohlstandskrankheiten unserer Pferde. Nachdem aber auch Tierarztkosten steigen, hat man mit Naturprodukte die Möglichkeit sein Pferd präventiv zu unterstützen.

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